September 2020

Impfstoff für die breite Masse Mitte 2021?

Im gleichnamigen Artikel vom Montag, den 14. September 2020, berichtete das Flensburger Tageblatt über die Entwicklung von „Impfstoffen“ gegen Covid 19.  Dazu seien mir einige Anmerkungen gestattet.

Nach meiner Wahrnehmung wurden wir bisher nicht ausreichend darüber informiert, daß derzeit in Entwicklung befindliche Covid 19 „Impfstoffe“ sich von den bisherigen Impfstoffen grundlegend unterscheiden. Ein klassischer Impfstoff besteht aus dem Erreger selbst oder aus dessen  Bestandteilen, welche unser Immunsystem auf ganz natürliche Weise trainieren. Die Neuentwicklungen sind im klassischen Sinne gar keine Impfstoffe, sondern sie sind Teile der Erbinformation des Virus (= mRNA), welche unsere Zellen dazu bringen, Oberflächenbestandteile (=Spikes) des Covid 19 Virus herzustellen.  Diese Spikes erscheinen in der Folge z.B. auf der Membran unserer Zellen und bewirken eine Immunreaktion, ähnlich der von den klassischen Impfstoffen.

Schon seit über 30 Jahren arbeiten Forscher weltweit daran, das außerordentliche Potential dieser „m-RNA-Technologie“ für die Medizin zu nutzen. Diese Gen-Technologie ließe sich gegen unzählige Erkrankungen einsetzen; - ein Quantensprung, den ich mindestens z.B. mit der Erfindung des Computers gleichsetzen möchte. Allerdings sorge ich mich darum, daß wegen damit verbundenen ungeheuren ökonomischen Interessen und Abhängigkeiten ein Sog der Alternativlosigkeit und Unumkehrbarkeit entsteht. Wie immer bei bedeutenden Erfindungen steht die Menschheit auch hier mit Chancen und Risiken an einem Scheideweg.

Strenggenommen handelt es sich hier nicht um eine Impfung sondern eine  Art Gentherapie, bei  der, wie eingangs erwähnt, unser Körper den Impfstoff selbst produzieren soll. Ein Nahrungsmittel, welches mit Hilfe dieser Technologie auf unseren Tellern landet, müßte nach meiner Kenntnis bei der heutigen Rechtslage in Deutschland als „genmanipuliert“ gekennzeichnet werden. Es sollte nach meiner Ansicht geklärt werden, wie wir dazu stehen.

Der Impfstoff gegen die Schweinegrippe (noch ein „herkömmlicher“ Impfstoff), welcher vor über 10-Jahren ebenfalls im Pandemie-Eilverfahren auf den Markt gebracht wurde, führte bei rückwirkender Betrachtung völlig unerwartet zu gravierenden Nebenwirkungen in einem nicht mehr vertretbaren Umfang. Hinweise darauf haben wir damals auch in Satrup beobachtet.

Wir täten gut daran, die Einführung dieses neuartigen Impfstoffes nicht wie damals „übers Knie zu brechen“.  Aus gutem Grund hat ein Impfstoff viele – auch jahrelange zeitliche Hürden - zu überwinden, bevor er an Menschen in der bisher gewohnten Qualität und Sicherheit angewendet werden kann.  Auch seltene Phänomene könnten sich zur großen Lawine wandeln, wenn auf einen Schlag Millionen oder gar Milliarden Menschen geimpft würden. Wir hätten das Kind mit dem Bade ausgeschüttet und möglicherweise ein viel größeres Problem verursacht. Die Öffentlichkeit sollte von den Fachleuten jetzt, neutral, verständlich und vollumfänglich über den neuen „Impfstoff“ informiert werden.

 Dr. rer. nat. Hans-Peter Weinschenck, Apotheker in Satrup

P.S.Der Impstoff wird bereits produziert, obwohl er noch gar nicht zugelassen ist (Flensburger Tageblatt vom 23.9.2020).

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