Mai 2021

Informieren Sie sich.

Dr. Hans Peter Weinschenck, Kgl. Priv. Apotheke in Satrup, Mittelangeln

Wirkung der Corona-Impfstoffe

Daten der Notfallzulassung* des Herstellers Pfizer/BioNTech für die Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen Corona
(Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung 26. Mai 2021)
  • 1131 geimpfte 12- bis 15-Jährige: bei 1127 Personen ist nach einer Beobachtungszeit von 30 Tagen bisher keine Coronainfektion aufgetreten, die Daten der restlichen 4 Personen fehlen.
  • 1131 nicht geimpfte 12- bis 15-Jährige: in dem Beobachtungszeitraum von 30 Tagen sind bisher 18 milde Fälle von Corona aufgetreten. Das entspricht einer Infektionsrate 1,6%. (Messfehler des PCR-Tests ca 5%)

Aufgrund dieser Datenlage lehnen im Mai 2021 sowohl die STIKO als auch der Verband der Kinder-und Jugendärzte die Impfung von Kindern und Jugendlichen ab.

(*Notfallzulassung: bedeutet, daß in den nächsten 2 Jahren geprüft werden soll, ob der Nutzen die Risiken überwiegt, die Impfstoffhersteller sind derzeit von der gesetzlichen Haftung für unerwünschte Ereignisse ausgenommen. Aus diesem Grund gilt für Ärzte und Apotheker derzeit: Diese Arzneimittel stehen unter zusätzlicher Überwachung  Die Fachleute sind verpflichtet auftretende, unerwünschte Arzneimittelwirkungen direkt an das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu melden. Pflichtgemäß habe ich bisher (von Mitte Mai bis Ende Juli 21) entsprechende Meldungen von 9 Personen mit nicht unbeträchtlichen, unerwünschten Wirkungen, die im Zusammenhang mit Covid-Impfstoffen stehen können, an das Bundesinstitut gesendet)

Daten der Notfallzulassung des Herstellers Pfizer/BioNTech für die Impfung von Erwachsenen gegen Corona
(Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung 14.12. 2020):
  • 36.523 Teilnehmer, die bis sieben Tage nach der zweiten Dosis keine Anzeichen einer SARS-CoV-2-Infektion aufwiesen
  • Davon erhielten 18.198 den Impfstoff
  • Davon erhielten 18.325 ein Placebo
  • Risikopersonen/Schwangere wurden ausgeschlossen
  • toxikologische Daten auch in Bezug auf die Zusatzstoffe liegen nicht vor (Stand 15.09.21)
  • Insgesamt traten 170 COVID-19-Fälle auf.
  • Davon traten 8 (ein schwerer Fall) in der geimpften Gruppe auf
  • In der Placebogruppe erkrankten 162 (drei schwere Fälle).
  • Das heißt: die Impfung von 18.198 Personen verhinderte 162 - 8 = 154 Krankheitsfälle, davon 2 schwere Verläufe.
  • Das entspricht einer relativen Wirksamkeit von 95%.
  • Ein Blick auf die absoluten Zahlen verdeutlicht: 118 Personen müssen geimpft werden, um eine Infektion mit leichtem Krankheitsverlauf zu verhindern,
  • 6066 Personen müssen geimpft werden, um eine Infektion mit schwerem Krankheitsverlauf zu verhindern.
  • Wie lange der Impfschutz anhält und der Impfstoff sodann auch die Übertragung von SARS-CoV-2 von Mensch zu Mensch verhindert, dazu gibt es bislang meines Wissens nach keine ausreichenden Daten. Gleichfalls ist noch nicht abschließend geklärt inwieweit die Impfung die Schwere und Dauer einer Covid-Erkrankung beeinflußt (Stand 27.7.21)
  • Wir wissen: Geimpfte können infiziert werden, auch sie können erkranken und mit/an Covid 19 versterben (FAZ 26.6.2021). Das Ausmaß dieses unerwünschten Phänomens ist derzeit nicht zufriedenstellend geklärt, mehr Klarheit dazu dürfte es im Frühjahr 2022 geben.

Wirkung von Vitamin D gegen Corona-Infektionen

  • 39 190 Patienten mit ausgeprägtem Vitamin D Mangel: 4900 Erkrankungen = Infektionsrate 12,5%.
  • 12 321 Patienten mit optimaler Vitamin D Versorgung: 727 Erkrankungen = Infektionsrate 5,9%

Demnach haben Personen mit einem Vitamin-D-Mangel ein mehr als doppelt so hohes Infektionsrisiko als optimal Versorgte. Der relative Schutz von Vitamin D gegen eine Covid Infektion beträgt demnach 47%.*

"Nach Aussage der Studienleiter liefern diese Daten die wissenschaftliche Dringlichkeit zu überprüfen, ob die zusätzliche Einnahme von Vitamin D das Risiko für eine SARS-CoV-2-Infektion und die Lungenerkrankung COVID-19 reduziert. " (Zitat Uwe Gröber: Zs. f. Orthomol. Med. 2020; 18: 5–14)

(Quelle: Kaufman HW, Niles JK, Kroll MH et al. SARS-CoV-2 positivity rates associated with circulating 25-hydroxyvitamin D levels.PlosOne 2020; 15 (9): e0239252)

Möglicherweise unterschätzt die obige Studie jedoch die Wirkung von Vitamin D deutlich. In einer aktuellen retrospektiven Studie aus Indonesien an 780 älteren Männern mit COVID-19 sank die Mortalität nahezu auf 0%, wenn die Vitamin D -Spiegel über 34 ng/ml lagen. Das wird auch durch Ergebnisse einer weiteren Studie aus dem Iran bekräftigt

(Quelle: Maghbooli Z, Ali Saharaian M, Ebrahimi M et al. Vitamin D sufficiency, a serum 25-hydroxyvitamin D at least 30ng/mL reduced risk for adverse clinical outcomes in patients with COVID-19 infection. PlosOne 2020; 15 (9): e0239799)

Zitat: "Eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D ... verbessert signifikant den Verlauf und die Schwere einer COVID-19-Infektion. Derzeit laufen über 40 Interventionsstudien bei COVID-19- Patienten unter der Supplementierung von Vitamin D. Die Ergebnisse zahlreicher Studien bekräftigen seit Jahren die Notwenigkeit dringend das Thema Vitamin D in der Schulmedizin zum Wohle der Volksgesundheit und v. a. der häufig von COVID-19 betroffenen älteren Menschen ernst zu nehmen"

(Quelle: Gröber U, Holick MF. Vitamin D: Die Heilkraft des Sonnenvitamins. 4. Aufl. Stuttgart: Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft 2020)

Dem schließt sich auch die Schweizerische Gesellschaft für Enährung an: Weitere Informationen (pdf)

Persönliche Mitteilungen von Wissenschaftern aus meinem Netzwerk bestätigen die oben aufgeführtenen Untersuchungen zu Vitamin D3 und weiteren Mikronährstoffen:
  1. In einer Klinik in Bozen erhalten an Corona erkrankte Patienten sofort 300.000 IE Vitamin D als Einzeldosis. Seitdem werden in dieser Klinik keine Todesfälle durch Corona mehr beobachtet. Nebenwirkungen der hohen Dosis wurden nicht beobachtet. (Mai 2022)
  2. In einer Klinik in England wird ähnlich verfahren. Dadurch sinkt die Rate der Personen, die wegen Corona auf die Intensivstation verlegt werden müssen, um über 90%. (Mai 2022)

Zitat Prof. Dr. David Martin (Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jungendmedizin) im Interview der FAZ vom 27.5.2021:

"Covid 19 ist eine schwere Erkrankung, die wirklich zu viel Leid führen kann. Ich will das nicht verharmlosen, und wir solltes alles tun, um alle Menschen davor zu schützen. Aber wir wissen mittlerweile auch, dass die Schwere der Erkrankung häufig von äußeren Gegebenheiten abhängig ist, also vom Gesundheitszustand des Wirts. Gegen das Virus können wir wahrscheinlich nur bis zu einem bestimmten Grad vorsorgen. Wir können aber noch sehr viel tun, um möglichst gesund in einer heilen Umwelt zu leben."

(* Vermutlich läßt sich eine deutlich höhere Schutzrate erzielen, kombiniert man man Vitamin D mit weiteren, auch der von Schweizerischen Gesellschaft für Ernährung im Oktober 2020 empfohlenen Mikronährstoffen ( siehe oben: Zink, Selen, Vitamin C, Omega-3 Fettsäuren).

26. Juni 2021

 

Die trotz Impfung jetzt an der Delta Variante gestorbenen Briten und Israelis sollen an Gebrechlichkeit/Vorerkrankungen verstorben sein (FAZ 26.6.21, Seite 4).Großbritannien: 117 mit dem Deltavirus infizierte Todesfälle, davon 70 geimpft (50 zwei Impfdosen, 20 eine Impfdosis)

Derzeit werden in britischen Kliniken 1320 "Deltapatienten" behandelt: davon sind 902 Personen unter 50 Jahre alt, davon 23% geimpft. Bei den über 50 Jahre alten restlichen 418 Patienten sind 75% bereits mindestens einmal geimpft worden. (Anmerkung am 14.9.21: diese Zahlen widersprechen der aktuellen, offiziellen  Schätzung der sogenannten "Impfdurchbrüche" von 5-20% deutlich)

Momentan sind in Großbritannien 83% der Bevölkerung mindestens einmal geimpft worden ( 60% zweimal).

Ursprünglich sollte der Impfstoff gerade und vor allem die Vorerkrankten schützen, die jetzt trotz Impfung auffälligerweise gestorben sind. Auch ohne Impfung  ist das menschliche Immunsystem auf Coronaviren meistens vorbereitet, denn > 80% aller Menschen können auch ohne Impfung SARS-Cov2 abwehren, ohne daran zu erkranken.

Der Blick auf die Gesamt-Sterblichkeitstabellen von Israel und Großbritannien ergibt per 28.06.2021 trotz Delta-Variante keinerlei Auffälligkeiten für das vereinigte Königreich derzeit sogar eine deutliche Untersterblichkeit: https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps.

Von großem Interesse dürfte ein noch genauerer Vergleich der Krankheitsverläufe von Geimpften und Nichtgeimpften sein, vor allem auch im Hinblick auf die Vitamin D-Versorgung und Entzündungsbereitschaft der beiden Gruppen.

Anmerkung am 16.9.22: Um die Zahl von "Impfdurchbrüchen"  bewerten zu können, erscheint mir, neben Berücksichtigung der momentanen Impfquote,  eine Betrachtung der absoluten Zahlen auch im Vorjahresvergleich sinnvoll. Relative Zahlen/Prozentzahlen könnten in diesem Zusammenhang irreführend sein. Eine entsprechende Untersuchung ist mir derzeit noch nicht bekannt.

27. Juni 2021

 

Seit Anfang Juni 2021 habe ich 9 Verdachtsfälle über bedeutsame unerwünschte Wirkungen der Impfstoffe an die Arzneimittelkommission der deutschen Apotheker in Berlin gemeldet. Darunter befanden sich auch mehrere gravierende Vorfälle. Die von mir gemeldeten Verdachtsfälle wurden an das Bundesinstiut für Arzneimittel und Medizinprodukte sowie an das Robert Koch Instiut weitergeleitet. (In mehr als 30 Berufsjahren hatte ich vorher ingesamt etwa 5 Meldungen verfasst)

Beobachtet haben wir folgende Symptome, die möglicherweise mit der Covid-Impfung im Zusammenhang stehen könnten: plötzlich auftretende Sturzneigungen, andauernde Kopfschmerzen, einen Schlaganfall, eine Blutvergiftung, eine Armvenenthrombose, das Gefühl von Herzinfarkt, eine Blutdruckkrise mit Krankenhauseinweisung, Gefühl einer Thrombose im Bein, bei Belastungen/Wärme regelmäßig wiederkehrender Juckreiz mit Quaddelbildung, mehrere epileptische Anfälle (in einem Fall mit Fahrverbot)

Ferner wurde mir aus erster Hand von einer Thrombose im Auge berichtet, welche unvermittelt und nur wenige Tage nach erfolgter Zweitmpfung auftrat. Der Professor der Augenklink am UKSH, in welche der Patient notfallmäßig eingeliefert wurde, vermutet einen Zusammenhang mit der Impfung. Außerdem habe ich den Verdacht, daß bei einem Patienten mit bereits bestehender chronischer Entzündung der Blutgefäße ein vorrübergehendes mildes "capillary-leack-syndrome" aufgetreten ist. ( https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/veroeffentlichungen-arzneimittel/rhb/21-07-19-covid-19-vaccine-janssen.pdf?__blob=publicationFile&v=4 ) Nach meiner Einschätzung könnte dieses Sydrom bei allen derzeit verwendeten Covid-Impfstoffen auftreten.

Geschätzt habe ich 10-mal häufiger Verdachtsfälle unerwünschter Impfstoffwirkungen beobachtet, als Probleme durch die Infektion selbst. Meine Beobachtungen sind nicht repräsentativ, gemeldete Verdachtsfälle nicht beweisend.

28. Juni 2021

 

Heute hat Deutschland bei einer 7- Tagesinzindenz von 5,6 pro 100.000 Einwohner  (= 0,000056 %) 18,75% freie Intensivbetten. Eine ähnliche Zahl freier Intensivbetten hatte Deutschland auch am 16.12.2000 mit der bisher höchsten gemessenen 7-Tagesinzidenz von ca. 195. (Quelle: Robert Koch Institut)

Aus erster Hand habe ich erfahren, daß die RKI-Zahlen für die Belegung der Intensivstationen für den Norden von Schleswig Holstein zumindest bis Ende des Frühjahres 2021 nicht den Tatsachen entsprochen haben sollen. Das RKI soll mehr freie Betten ausgewiesen haben, als tatsächlich vorhanden waren. Um die Jahreswende herum sei die Situation auch aufgrund des seit Jahren bestehenden  Personalmangels besonders belastend und sehr angespannt gewesen, die Patientenzahlen überschaubar. Mit zusätzlichen Mikronährstoffen habe sich bei Intensivpatienten das Blatt zum Guten gewendet.

28. August 2021

Verteilung Comirnaty

 

Heute äußert sich der Kieler Virologe Prof. Helmut Fickenscher im SHZ-Magazin unter anderem zu Verteilung der durch die Impfung gebildeten Spike-Proteine im Organismus. Nach seiner Ansicht werden diese nur am Injektionsort gebildet.

(Anmerkung: Warum können dann Thrombosen und Entzündungen in allen Organen gebildet werden?)

Eine Untersuchung, welche vom Hersteller Pfizer stammen soll, zeigt im Hinblick auf die Verteilung des Impstoffes in Ratten ein anderes Ergebnis (siehe Abbildung oben). Demzufolge finden sich 48 Stunden nach der Injektion hohe Spiegel in Milz, Leber und Eierstöcken. (Quelle)

1. September 2021

 

In der heutigen Ausgabe der FAZ "Natur und Wissenschaft" bestätigt sich die Vermutung: eine gestörte Darmflora verschlechtert die Prognose bei einer Covid 19 Infektion. Inzwischen wurde deutlich, daß unter diesen Bedingungen die Darmschleimhaut für Fremdstoffe und Bakterien etc. duchlässiger wird, und damit den Entzündungssturm bei schwerem Covid-Syndrom weiter anfacht.

Anmerkung des Verfassers: Vitamin D bremst nicht nur überschießende Entzündungsreaktionen, sondern ist darüber hinaus auch wichtiger Steuerungsfaktor für eine gesunde Darnflora.

Kurz gefasst: Ein gesunder Darm schützt - wie bei sämtlichen anderen Infektionserkrankungen - auch vor den gefährlichen Folgen einer Infektion mit Coronaviren.

11. September 2021

 

Freigabe der Covid-Impfung für Schwangere durch die STIKO:

100 Schwangere müssen geimpft werden, um eine Infektion (ohne Erkrankung) zu verhindern.

Quelle: https://www.nature.com/articles/s41591-021-01490-8

Diese Erkenntnis deckt sich in etwa mit den bisher bekannten Daten für Nicht-Schwangere.

Danach müssten vermutlich mehrere Tausend Schwangere geimpft werden, um einen schweren Erkrankungsverlauf zu verhindern. (siehe oben)

14. September 2021

 

Seit März 2021 hat unsere Corona-Teststation mehrere tausend Antigen-Schnelltests durchgeführt; - bisher ohne ein "positives" Testergebnis.

Wir werden weiterhin kostengünstig eine Testmöglichkeit anbieten, für 7,50.- € pro Test.

Wir werden dabei auch weiterhin den sehr hochwertigen IME-Speicheltest verwenden:

Sensitivität:  98,26%

Sepzifität: > 99,99%

Genauigkeit: 99,50%

Der Antigen-Test spricht exakt dann an, wenn man für andere tatsächlich infektiös ist. Das ist ein großer Vorteil gegenüber dem PCR-Test, der selbst dann "positiv" ausfällt, wenn momentan gar keine lebenden Viren im Speichel und in den Atemwegen nachweisbar sind, und damit momentan auch gar keine Ansteckungsgefahr besteht.

Optimale Sicherheit und Aussagekraft bietet die Mehrfachtestung per Antigen-Test an aufeinanderfolgenden Tagen.

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